Anekdote über die Wiederentdeckung von Arno Friedrich Goedsches Rezepturbuch Teil 1

Im Jahr 1972 befand sich A.F. Goedsches Urenkel auf Besuch in seiner Heimatstadt Jena.

Schon immer an alten Büchern und Schriften interessiert, wurde auch diesmal im Keller seines Geburtshauses in der Ernst-Abbe-Siedlung herumgekramt, wo ein morscher, alter Sekretär stand. Beim Durchsuchen der Schubladen fiel u.a. ein kleines, braunes Buch auf, mit dem Titel:

„Recepte für Gesundheitsliquöre, gewöhnlichen Liquör, Rum, Arac und Schnäpse – Fabrication.“

Bei der Besprechung mit seiner Großmutter Gertrud Goedsche erfuhr der Urenkel erstmals mehr über seinen Urgroßvater sowie über die Geschichte des Lebens-Elixiers.

Das Rezepturbuch ging bei dieser Gelegenheit in den Besitz des heutigen „Fabricanten“ über.

 

Fortsetzung folgt !

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